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	<title>MPS - Blog &#187; Literatur</title>
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	<description>Portal der Pflanzen des Mittelalters</description>
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		<title>Buchankündigung: Herbs and Healers</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 05:35:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Helmut W. Klug]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Mitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der im nachfolgenden PDF angekündigte Sammelband ist eine Festschrift für den bekannten Medizinhistoriker John M. Riddle. Neben sehr interessanten Fachbeiträgen findet sich darin auch der initiale Konzeptionsplan für das Portal der Pflanzen des Mittelalters / Medeival Plant Survey. Die Verlagsbeschreibung mit einer detaillierten Auflistung des Inhalts kann &#8230; <p><a href="http://medieval-plants.org/blog/buchankundigung-herbs-and-healers/" class="more-link"><span class="morelink-icon">Weiterlesen</span></a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der im nachfolgenden PDF angekündigte Sammelband ist eine Festschrift für den bekannten Medizinhistoriker <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/John_Riddle" target="_blank">John M. Riddle</a>. Neben sehr interessanten Fachbeiträgen findet sich darin auch der initiale Konzeptionsplan für das <em>Portal der Pflanzen des Mittelalters / Medeival Plant Survey</em>.</p>
<p>Die Verlagsbeschreibung mit einer detaillierten Auflistung des Inhalts kann unter diesem link geladen werden: <a href="http://medieval-plants.org/wp-content/uploads/2012/05/Herbs-and-Healers-from-the-Ancient-Mediterranean-through-the-Medieval-West_discount-1.pdf" target="_blank">Herbs and Healers from the Ancient Mediterranean through the Medieval West</a></p>
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		<title>Buchpräsentation: Helmut Birkhan &#8211; Pflanzen im Mittelalter</title>
		<link>http://medieval-plants.org/blog/buchprasentation-helmut-birkhan-pflanzen-im-mittelalter/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Apr 2012 16:59:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Helmut W. Klug]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Mitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[AM DIENSTAG, DEN 17. APRIL 2012 UM 18.00 UHR IM THEATERSAAL DER ÖAW SONNENFELSGASSE 19 / 1. STOCK 1010 WIEN Es spricht Prof. Dr. Helmut Birkhan über &#8221;Pflanzen im Mittelalter: Von ihrem Nutzen und ihrer Metaphorik&#8221; (Um Anmeldung wird gebeten.) Kurzinfos zum Buch gibt es hier: Werbeblatt, &#8230; <p><a href="http://medieval-plants.org/blog/buchprasentation-helmut-birkhan-pflanzen-im-mittelalter/" class="more-link"><span class="morelink-icon">Weiterlesen</span></a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>AM DIENSTAG, DEN 17. APRIL 2012<br />
UM 18.00 UHR</p>
<p>IM THEATERSAAL DER ÖAW<br />
SONNENFELSGASSE 19 / 1. STOCK<br />
1010 WIEN</p>
<p>Es spricht <a href="http://germanistik.univie.ac.at/personen/birkhan-helmut/" target="_blank">Prof. Dr. Helmut Birkhan</a> über &#8221;Pflanzen im Mittelalter: Von ihrem Nutzen und ihrer Metaphorik&#8221;</p>
<p>(Um Anmeldung wird gebeten.)</p>
<p>Kurzinfos zum Buch gibt es hier: <a href="http://www.boehlau-verlag.com/download/162625/978-3-205-78788-4_werbeblatt.pdf" target="_blank">Werbeblatt</a>, <a href="http://www.boehlau-verlag.com/download/162625/978-3-205-78788-4_Inhalt.pdf" target="_blank">Inhaltsverzeichnis</a>; in der Detailbeschreibung zum Titel bringt der Böhlau Verlag diesen Text:</p>
<blockquote><p>Ausgehend von den Werken Hildegards von Bingen, Konrads von Megenberg und anderer wichtiger Repräsentanten der mittelalterlichen Naturheilkunde erläutert der Wiener Germanist und Keltologe die wesentlichen Aspekte der frühen Pflanzenkunde. Er würdigt die herausragende Rolle, die Bäume und Kräuter im Leben der Menschen eingenommen haben. Diese zeigte sich beispielsweise in einer reichhaltigen Pflanzensymbolik wie etwa Lilie und Rose im Wappen und ist auch heute noch in Begriffen wie „Kindergarten“, „Sprössling“ oder &#8220;Stammbaum&#8221; fassbar. Eine Untersuchung der Heil- und anderen Nutzpflanzen nach mittelalterlichem Verständnis veranschaulicht die Bedeutungsparallelen und -differenzen zur Gegenwart und unterstreicht die Wichtigkeit der Gewächse für die mittelalterliche Lebenswelt. Ein vollständiger Index der erwähnten Pflanzen nach ihren volkstümlichen Bezeichnungen und botanischen Namen, einige Abbildungen sowie eine umfangreiche Bibliografie ergänzen das Buch. Das gut verständliche Werk bietet kulturhistorisch interessierten Leserinnen und Lesern viele spannende Einblicke und Zusammenhänge.</p>
<p>&nbsp;</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Faksimile: HS London, British Library, Sloane 4016</title>
		<link>http://medieval-plants.org/blog/faksimile-hs-london-british-library-sloane-4016/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 06:29:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Helmut W. Klug]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kräuterbuch-Handschrift London, British Library, Sloane 4016, auch bekannt als Tractatus de herbis, ist ab sofort als Farbfaksimile erhältlich: Mehr zur Handschrift und einige Bilder, die allerdings keine Pflanzen zeigen,  auf den Seiten der British Library.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kräuterbuch-Handschrift London, British Library, Sloane 4016, auch bekannt als <em>Tractatus de herbis</em>, ist ab sofort als <a href="http://www.moleiro.com/en/books-of-medicine/tractatus-de-herbis.html" target="_blank">Farbfaksimile</a> erhältlich: Mehr zur Handschrift und einige Bilder, die allerdings keine Pflanzen zeigen,  <a href="http://britishlibrary.typepad.co.uk/digitisedmanuscripts/2012/01/cat-and-mouse-and-hairy-elephants.html" target="_blank">auf den Seiten der British Library</a>.</p>
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		<title>Gewürze in deutschsprachigen Kochrezepten des Mittelalters</title>
		<link>http://medieval-plants.org/blog/gewurze-in-deutschsprachigen-kochrezepten-des-mittelalters/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 04:36:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Helmut W. Klug]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Angaben zur Verwendung von Gewürzen ist – wie die verwendeten Gewürze selbst – seit der Erforschung von mittelalterlichen Kochrezepten ein vieldiskutiertes Thema, und die möglichen Erklärungsvorschläge polarisieren auch noch die moderne Forschung. Man hat zwar das Argument, dass (vor allem die exotischen) Gewürze verwendet würden, &#8230; <p><a href="http://medieval-plants.org/blog/gewurze-in-deutschsprachigen-kochrezepten-des-mittelalters/" class="more-link"><span class="morelink-icon">Weiterlesen</span></a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Angaben zur Verwendung von Gewürzen ist – wie die verwendeten Gewürze selbst – seit der Erforschung von mittelalterlichen Kochrezepten ein vieldiskutiertes Thema, und die möglichen Erklärungsvorschläge polarisieren auch noch die moderne Forschung. Man hat zwar das Argument, dass (vor allem die exotischen) Gewürze verwendet würden, um verdorbenes Fleisch genießbar zu machen, endgültig als nicht haltbar erklärt, trotzdem bleiben die Menge der verwendeten Gewürze, die Gründe für deren Verwendung und das damit implizierte Fachwissen zentrale und nach wie vor nicht ausreichend geklärte Streitfragen. Es gibt verschiedene Erklärungsmodelle, welche die Infor­mationen, die Kochbücher in Bezug auf das Würzverhalten bieten, zu beschreiben versuchen: Die gängigsten interpretieren Gewürze als Maß für den Reichtum<span id="more-159"></span> eines Haushaltes, als Konservierungs­mittel, als medizinische Ingredienz oder stellen ein weitreichendes Fehlen an Würzinformationen fest (Baufeld, Bober, Hirschfelder, van Winter, Weiss-Adamson, Wiswe etc.). Problematisch dabei ist aber, dass derartige, verallgemeinernde Aus­sagen die individuellen Gegebenheiten auf Textebene oder den Entstehungshintergrund der jeweili­gen Rezeptsammlung nicht berücksichtigen – Fakten also, die eine Nennung von Gewürzen in Rezepttexten sehr wohl beeinflussen können.</p>
<p>Viel ergie­biger erscheinen dazu die jüngsten Editio­nen zu deutschsprachigen Kochbuchhandschriften (Ehlert), in denen vor allem in den Stellenkom­mentaren fortschrittliche Untersuchungsergebnisse präsentiert werden. Aber auch hier zeigt es sich, dass individuelle Interpretationen zwar vereinzelt zutreffend sein mögen, dass sie aber nicht das Potential haben, als Basis für allgemeinere Darstellungen zu dienen. In statistischen Untersuchun­gen, die meist den (Neu-)Editionen angeschlossen sind, gibt es Erhebungen zur Verwendung von einzelnen Zutaten (u. a. Gewürzen). Dabei wird aber nur die Frequenz der Nennung und nicht die Kombination mit anderen Zutaten (anderen Gewürzen) berücksichtigt, und kann somit als nur bedingt aussagekräftig gelten. Was aber klar hervorgeht ist, dass im Vergleich einzelner Rezeptsamm­lungen ein nahezu identisches Inventar an Gewürzen festgestellt werden kann, ein Umstand, der nur teilweise durch die bestehenden Parallelüberlieferungen bedingt ist.</p>
<p>In der vorliegenden Arbeit soll nun versucht werden, herauszufinden, ob und wie eine Analyse des Gewürzumfeldes (vor allem die Kombinationen Gewürz / Gewürz bzw. Gewürz / Hauptzutat) ein differenzierteres Bild zur Verwendung von Würzmittel im Mittelalter liefern kann, und wie weit bestehende Forschungsergebnisse angepasst werden können / müssen. Hauptziel der Untersuchung sollte sein, charakteristische Merkmale zur Verwendung einzelner Gewürze herauszuarbeiten und diese an einer breiteren Textbasis abzugleichen, um so möglichst allgemein gültige Ergebnisse zu erzielen.</p>
<p><del datetime="2010-12-03T09:54:23+00:00">Die vorliegende Seminararbeit wird voraussichtlich in einem Sammelband zum Doktoratsseminar &#8220;Binarität und Skalarität als kulturelle Ordnungsmuster &#8211; Kategorien und Typologien in den Kulturwissenschaften“ von Wernfried Hofmeister, Bettina Rabelhofer und Klaus Rieser (SS2010, Karl-Franzens-Universität Graz) Anfang 2011 veröffentlicht.</del></p>
<p>Der Aufsatz wurde in leicht geänderter bzw. ergänzter Form in  Medium Aevum Quotidianum 61 (2010) veröffentlicht.</p>
<p>PDF zum Download: <a href="https://online.uni-graz.at/kfu_online/wbLdb2.downloadDocument?pLstNr=266978&amp;pLstSchichtNr=7933009&amp;pDocStoreNr=259226">Klug, Helmut W.: Zur Verwendung von Gewürzen in mittelalterlichen Kochrezepten.</a></p>
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		<title>Alraunlegende</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Aug 2009 05:35:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Helmut W. Klug]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
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		<description><![CDATA[Dieser Aufsatz veranschaulicht, wie eine zeitgemäße Aufarbeitung der Pflanzen des Mittelalters aussehen kann: Zusammenfassung: Anne Van Arsdall, Helmut W. Klug, Paul Blanz: &#8216;The mandrake plant and its legend: a new perspective&#8217;. Es wird dargestellt, wie sich die Alraunlegende von der Antike bis in die frühe Neuzeit &#8230; <p><a href="http://medieval-plants.org/blog/alraunlegende/" class="more-link"><span class="morelink-icon">Weiterlesen</span></a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Aufsatz veranschaulicht, wie eine zeitgemäße Aufarbeitung der Pflanzen des Mittelalters aussehen kann:</p>
<p><strong>Zusammenfassung:</strong></p>
<p><em>Anne Van Arsdall, Helmut W. Klug, Paul Blanz: &#8216;The mandrake plant and its legend: a new perspective&#8217;.</em></p>
<p>Es wird dargestellt, wie sich die Alraunlegende von der Antike bis in die frühe Neuzeit entwickelt hat. Es ist ein weit verbreiteter Irrtum, dass die heute bekannten einzelnen Elemente der Legende gleichermaßen im Mittelalter bekannt waren. Dieser Aufsatz zeigt, wie wichtig es ist, die verschiedenen <!--:--><span id="more-95"></span><!--:de-->Entwicklungsstufen in der Alraunlegende in der Zeit von ca. A.D. 500 -1500 differenziert zu behanden und dass die heute bekannten Aspekte erst nach und nach der Legende angefügt worden sind. Die Argumentation baut rein auf historischen Unterlagen (Abbildungen, literarische, medizinische, pharmazeutische Texte) auf; eine strikt diachrone Bearbeitung bilded dafür die Grundlage. Die Ergebnisse unserer Arbeit zeigen, dass viele der seit Jahrzehnten nicht hinterfragten volkskundlichen Schlussfolgerungen korrigiert werden müssen. Außerdem konnte festgehalten werden, dass gerade für die Zeit ab dem 12. Jahrhundert noch sehr viel Forschungsarbeit nötig sein wird, um genau festzustellen, wo bestimmte Elemente der Legende entstanden sind und wie (und wie weit) sie sich verbreitet haben.</p>
<p><a href="http://www.klugi.com/index.html?/wissen/papers.html" target="_blank">Digitale Version.</a></p>
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